Viktor Schauberger 

Viktor Schauberger (1885 - 1958) war ein großer österreichischer Naturforscher. 'Wieso groß?' wird mancher fragen, der bisher noch nichts von ihm gehört hat und mit Interesse am Wissenschaftsleben unterwegs ist. Nun, er war kein Wissenschaftler, keiner, der an Universitäten und Akademien gewirkt hat. Er war dort heimisch, wo er geforscht hat - in der Natur. Sein Labor war die weitestgehend unberührte Natur im österreichischen Hochwald und seine Erkenntnisse schöpfte er aus der direkten Beobachtung seiner Umgebung ohne durch eine starre Vorstellungsfixierung, wie sie durch die heutige Schulausbildung vermittelt wird, vorbelastet zu sein. Er profitierte dabei sicher sehr vom familiären Umfeld und vom Wissen seines Vaters. Wer mehr über Person und Werdegang erfahren möchte kann sich dazu auf verschiedenen Web-Seiten und auch mittels Büchern informieren. Hier nur ein Link zur Seite des Vereins für Implosionsforschung und -anwendung, der sich in Deutschland mit Leben und Werk von Viktor Schauberger auseinandersetzt und dem ich auch als aktives Mitglied angehöre sowie zur pks in Österreich, dem Domizil und Zentrum der Schaubergerei.

 

Hier auf dieser Seite möchte ich mich auf das begrenzen, womit ich mich am meisten im Zusammenhang mit Viktor Schauberger beschäftige: Die Suche nach einer wissenschaftlichen Erklärung der Naturprinzipien, wie sie von ihm geschildert werden. Nach meiner Ansicht ist dies die erste und aller notwendigste Grundlage und Voraussetzung, um überhaupt über den Bau einer 'Schaubergermaschine' nachzudenken. Ohne Kenntnis der Wirkprinzipien - wie will man denn da einen Wirkmechanismus erarbeiten und beherrschen? Der vielzitierte Ausspruch von Viktor Schauberger "Erst Kapieren, Dann Kopieren!" hat schon seine Richtigkeit und besonders heute seine Berechtigung, gerade wenn man bedenkt, wieviel Unsinn und Schaden mit den heutigen technischen Möglichkeiten angerichtet werden kann. Vor allem, wenn man nicht weiß, was man tut. Doch auch wenn man weiß, was man tut, ist die Gefahr des Mißbrauchs bei weitem nicht gebannt. Viktor Schauberger spricht ganz klar von Atomenergien, die freigesetzt werden, ob naturrichtig, wie in seinen Maschinen angestrebt, oder radioaktivitätserzeugend wie in der heutigen Technik der Atomspaltung. Die verheerende Wirkung beim gewollten oder ungewollten Mißbrauch wird kaum zu unterscheiden sein. Es jährt sich ja zur Zeit zum siebzigsten Mal der Abwurf der ersten Atombomben über Hiroshima und Nagasaki. Das sollte Warnung genug sein, um verantwortungsvoll mit neuen Erkenntnissen umzugehen. Doch wer will wirklich behaupten, daß die heutigen Führer in der Weltpolitik moralisch besser aufgestellt sind als dazumal. Und wie sieht es mit den Wissenschaftlern aus? "Now we are all sons of bitches" oder zu deutsch "Nun sind wir alle Hurensöhne" war der Ausspruch des Physikers Kenneth Bainbridge (Siehe Wikipedia) bei der Gratulation an Robert Oppenheimer nach dem erfolgreichen und folgenschweren ersten Atomtest in New Mexico, an dem er aktiv beteiligt war. Zu späte Einsicht erlöst nicht von der Verantwortung, die man mit dem Wissen und dem darauf aufbauenden Handeln übernimmt. Davor warnte auch Viktor Schauberger und das sollte jeder ernst nehmen, der sich mit neuen Technologien beschäftigt, die in der heutigen schnellebigen und profitgetriebenen Zeit meist unausgegoren in die Produktion überführt werden.

 

Doch soweit ist es noch lange nicht, denn erst einmal müssen die wahren Naturprinzipien erkannt, wiederentdeckt werden und Einzug in die Wissenschaft halten. Erst wenn das geschehen ist wird man mit hohen Aufwand die Grundlagen der Prinzipien erforschen müssen, um die Gesetzmäßigkeiten, die physikalischen Gesetze ableiten und verifizieren zu können. Das setzt einen wissenschaftlichen Paradigmenwechsel voraus und mit diesem erwarte ich auch einen Schub bezüglich der moralischen Verantwortung.

 

Ich beschäftige mich nun seit ca. 17 Jahren mit alternativen Ansätzen, geprägt von Höhen neuer Erkenntnisse und Tiefen voreiliger Schlußfolgerungen. Ein steiniger Weg voller Heckenrosen: jede Blüte will hart erkämpft werden. Die schulische Vorbildung und die mediale Welt populärwissenschaftlicher Sendungen und Zeitschriften führen einen oftmals in die Irre. Da ich unter dem Titel Viktor Schauberger schreibe ist wohl erkennbar, daß ich hier für mich einen hohen Wahrheitsgehalt ausmachen konnte. Aber nicht allein die Aussagen von Viktor Schauberger sind es, sondern die Übereinstimmung mit den Aussagen von Rudolf Steiner. Und dann gibt es noch viele andere Ansätze und Aussagen von Querdenkern und kritischen Experten, die das neue Bild abrunden. Doch insgesamt muß gesagt werden, daß das Gesamtwerk von Rudolf Steiner die Grundlage eines in sich geschlossenen und verständlichen Weltbildes gibt, in die sich nach meiner Erkenntnis die Aussagen Viktor Schaubergers ohne Widerspruch einpassen. Nun kommt wohl gleich der stereotype Vorwurf der Esoterik. Selbst der Verein sieht sich veranlaßt, im Forum darauf hinzuweisen, keine esoterischen Themen mit Bezug zu Schauberger zu diskutieren. Mit Recht, denn was sich heute hinter dem Begriff Esoterik etabliert hat, ist hanebüchene Verdummung leichtgläubiger Menschen, die Sehnsucht nach einer heilen Welt haben und gerade dadurch um diese betrogen werden. Der heutige umgangssprachliche Esoterikbegriff ist genauso falsch besetzt wie der Begriff Schwarzes Loch in der Astronomie. Das hat absolut nichts mit den Aussagen Rudolf Steiners zu tun. Doch die meisten, die auf diese Art Esoterik bei Rudolf Steiner pochen, haben sicher kaum eine Zeile geschweige denn ein Buch von ihm gelesen. Aus eigener Erfahrung muß ich aber auch ergänzen: ein Buch würde auch nicht ausreichen, um sich ein verständliches Bild von diesem anders gearteten Weltbild machen zu können. Es ist nicht möglich diese konträren Weltsichten zu vereinen. Um das zu erkennen muß man zurück bis zu den untersten Bausteinen, auf denen die jeweilige Weltsicht aufbaut. Die eine ist uns hinlänglich bekannt und wird in den Schulen gelehrt, die andere ist uns durch die wissenschaftliche Revolution weitgehend abhandengekommen bzw. wurde gleich mit Kirche und Religion unverstanden ins Reich der Phantasie und Leichtgläubigkeit verbannt. Ob mit Recht wage ich zu bezweifeln. Als ehemals streng gläubiger Atheist stehe ich kaum im Verdacht, einer anerzogenen religiösen Haltung zu frönen. Aber aufgewachsen in der DDR und so jahrelang verführt und betrogen habe ich gelernt, meine wissenschaftliche Ausbildung zu nutzen, um mich bei aufkommenden Zweifeln selbst bei anscheinend 100%igen Beweisvorlagen ein eigenes Bild, eine eigene Meinung zu verschaffen. Dieser Weg führte mich dann auch zu Rudolf Steiner und eben Viktor Schauberger, deren Schriften zwar nicht gleich verständlich waren, aber wo beim Lesen ein Gefühl entsteht, daß da was Wahres dran sein muß. Gefühl und Glauben sind natürlich bei weitem kein Grund oder gar Beweis für den Wahrheitsgehalt, aber wer liest schon weiter, wenn er das Gelesene für Nonsens hält? Glauben ist somit die notwendige Vorstufe zur Erarbeitung oder nur Annahme von Wissen. Darin unterscheidet sich Schulwissen in keinster Weise von esoterischen Wissen. Wer aber beim Glauben verharrt hat in beiden Fällen den Weg der Wissenschaft verlassen. In diesem Zusammenhang verweise ich gern auf Schillers Antrittsrede zu seiner Professorenstelle in Jena (Siehe z.B. Wikisource). Stetes Hinterfragen legt dann schon die brüchigen Fundamente frei. Das betrifft ausnahmslos alle Wissensgebiete. Und da in allen Bereichen ein Umdenken zwischen schulisch/akademischen und Steiner/Schaubergerischen Weltbild notwendig ist, wird letzteres unverstanden bleiben, bis sozusagen eine kritische Menge Umgedachtes verfügbar ist, um ebenfalls ein in sich geschlossenes Weltbild entstehen zu lassen. Aus diesem Grunde habe ich begonnen, eine Abhandlung "Schauberger und die Wissenschaft" zu schreiben, die in Fortsetzungen in der Imposion, dem Heft des Vereins für Implosionsforschung und -anwendung veröffentlicht wird. Darin werden ausgehend von den grundlegenden Axiomen beider Ansichten den Wahrheitsgehalt der Aussagen, Annahmen und Modelle hinterfragt und die beiden Sichten gegenübergestellt. Der Grundgedanke geht zurück bis auf die fundamentale Grundfrage jeder Philosophie: Die Frage nach dem Primat von Materie oder Bewußtsein. Der herrschende Gesellschafts- und Wissenschaftsbetrieb hat sich hier eindeutig festgelegt und so ist es natürlich naheliegend, daß es bei Viktor Schauberger und bekannterweise bei Rudolf Steiner wohl genau 180° umgekehrt, also andersrum ist. Diese philosophische Sicht wird hier aber nicht weiter erörtert, sondern steht im Hintergrund, wenn es darum geht, die physikalischen Grundlagen der Welt zu hinterfragen. Dabei treffen wir immer wieder auf einen identischen Ablauf: Man hat ein Problem und entwickelt aus dem bestehenden ‚Wissensstand‘ eine Idee. Die Idee wird überprüft, findet Verfechter und Gegner. Über den Erfolg entscheiden meist nicht die besseren Argumente, sondern, wie allseits beobachtbar, die bessere Rhetorik bzw. das bessere Durchsetzungsvermögen der Meinungsvertreter. Hat die Idee sich etabliert wird sie in der Lehre zur Grundlage hochstilisiert, auch wenn sich inzwischen der Ausgangspunkt der Idee selbst schon widerlegt hat. So geschehen z.B. beim Urknall: Hubble entdeckt die Rotverschiebung – Das Weltall dehnt sich aus. LeMaittre rechnet zurück auf einen Punkt, von dem die Ausdehnung seinen Ursprung nahm. Daraus wird der Urknall. Mittlerweile weiß man aber, oder besser gesagt, hat man mit dem Hubble-Teleskop beobachtet und dann berechnet, daß die Geschwindigkeiten in Größe und Richtung völlig verschieden sind, wie unter anderem im Spektrum der Wissenschaft beschrieben. Der Ausgangspunkt der Theorie vom Urknall damit widerlegt hält man an diesem unvermindert fest. Genauso verhält es sich mit der Inneren Energie in der Thermodynamik. Einmal abgeleitet, gegen Widerstand durchgesetzt, ist es heute das erste, was der Student in Thermodynamik beigebracht bekommt und worauf vieles bis alles dann aufbaut. Die Ursache von allem steckt aber in den Grundannahmen, die aus den Erfahrungen hier auf der Erde abgeleitet wurden und zwar aus dem Mittelalter. Newton fiel angeblich, so die Anekdote, ein Apfel auf dem Kopf. Solche Kopftreffer können schon immensen persönlichen Schaden nach sich ziehen, aber die Folgen für die Wissenschaft waren in diesem Falle mehr als fatal. Newton entwickelte daraus die Gravitationslehre, die Lehre von der Anziehung der Massen. Eine These, die zu Zeiten Kopernikus noch undenkbar war! Die Schwere, das Träge war stets mit der Erde verbunden, mit dem Himmel unvereinbar. So nahm das Unheil seinen Lauf und der Geist wurde aus dem Universum vertrieben. So geht also die ganze heutige Weltsicht im wesentlichen auf dieses von Newton aufgestellte Axiom der Massenanziehung zurück. Dabei tut sich die Physik heute noch schwer, diesen Begriff  der Masse eindeutig zu definieren. Nicht umsonst hat man das angebliche und masseerzeugende Higgs-Boson zum Gottesteilchen erkoren und nicht ohne Grund habe ich die Betrachtung der Masse an den Anfang meiner Ausführungen zu „Schauberger und die Wissenschaft“ gestellt.

 

Doch um das Verständnis am einfachsten zu ermöglichen, ist es am besten, den Interessierten von seinem Stand des Wissens abzuholen. Das ist natürlich mit einem Vortrag vor großen Publikum nicht möglich. So muß ich mir selbst eingestehen, bei meinem letzten Vortrag auf der Herbsttagung 2014 zum Klimawandel fast keinen erreicht zu haben. Der Überblick über die Gesamtheit der Einflüsse von Wald, Boden, Wasser, Atmosphäre und deren komplexes Zusammenwirken bis hin zum Wirken der Sonne hat den Rahmen des unvorbereitet Vorstellbaren weit überspannt. Doch es war notgedrungen und zeigt auch auf, wie wenig von Schauberger verstanden werden kann, wenn versucht wird, sein Wissen in die alten Denkstrukturen zu integrieren. Wer das Buch „Unsere sinnlose Arbeit“ mit den Schaubergertexten liest, wird den Inhalt meines Vortrages, der überarbeitet als Beitrag im nächsten Heft Implosion Nr. 175 erscheint, wiederfinden. Wer wie Christoph Marx meint, der Verein vergeude seine Zeit mit der Klimawandeldiskussion auf der Herbsttagung, der übersieht, daß gerade beim Klima alle naturwidrigen Handlungen  der Menschen ihre katastrophalen Auswirkungen zeitigen. Wer sich von den Medien polarisieren und das Problem auf die Komponente CO2 reduzieren läßt, hat natürlich keine Chance die Zusammenhänge zu begreifen. Nicht in den Kanon einsteigen und urteilen wollen, ob der eine oder der andere recht hat, sondern selbst informieren und eine eigene Meinung bilden. Aber bitte nicht in den Talkshows der öffentlichen Medien, den modernen Stammtischen, wo pro und contra zu ausgewählten, aber nicht umfassenden Streitpunkten und Argumenten diskutiert werden. Da werden nur gewollte Meinungen bedient und bestätigt.

 

Um wirklich etwas vermitteln zu können ist nur der Weg über kleine Gruppen möglich. Gleichgesinnte mit möglichst gleichen Voraussetzungen. Maximal 10 Personen um die Gesprächsrunde und die Themen übersichtlich zu halten. Keine großen Vorträge, sondern schrittweises Vorgehen mit Schleifen, soviel nötig sind, um den Faden nicht zu verlieren. Lieber nur ein Etappenziel erreichen als zu einem gesetzten Ziel zu preschen ohne etwas wirklich verstanden zu haben. Das Ziel liegt auf dem Weg. Ein Endziel gibt es nicht oder möchte jemand behaupten die absolute Wahrheit zu kennen? Jedes erreichte Etappenziel eröffnet neue Erkenntnismöglichkeiten. So ist meine Erfahrung. Und wer garantiert, daß ich die wahre Erkenntnis habe, DIE WAHRHEIT? Keiner. Ich will Informationen vermitteln, die ich mir aus den Werken und Schriften  von Schauberger, Steiner, Reich, Tesla und anderen erarbeitet habe, die ich für mich in ihrem Gefüge als Basis eines anderen, wirklichkeitsnäheren Weltbildes empfinde. Es ist meine Meinung, meine derzeitige sich in Entwicklung befindliche relative Wahrheit. Ein stetig dauernder autodidaktischer Prozeß, der Schritt für Schritt den Horizont erweitert, aber nie zum Ende kommt und immer wieder neue Sichten und Möglichkeiten eröffnet. Ich kann Informationen geben, die eine eigene Meinungsbildung unterstützen soll, denn wer nur eine Meinung kennt, kann sich keine eigene bilden. Ich suche keine Fans, keine Anhänger, sondern Menschen, die in ihrer Meinungsbildung selbstständig werden wollen.
Folgende Themen können als Diskussionsgrundlage betrachtet werden:

 

·     Wirkprinzipien der Natur: Naturwissenschaftliche Grundlagen – einfach erklärt, normale Schulkenntnisse vorausgesetzt

 

·     Aspekte zum Klimawandel

 

·     Weltbildfragen (historische Entwicklung der Ansichten über die Welt und aktuelle Entwicklungen, alternative Modelle)

 

Die gelisteten Themen sind nur als Leitfaden zu verstehen. Sie durchdringen sich gegenseitig. Wie vorher beschrieben soll es die Gruppe sein, die den Werdegang des Treffens bestimmt. Teilnahmegebühr zur Abdeckung der Unkosten 30,00€ pro Person. Übernachtungsmöglichkeiten sind im Ort genügend verfügbar und können bei Bedarf vermittelt werden. Übernachtung in der eigenen Ferienwohnung nur bedingt möglich, da das Wohnzimmer als Versammlungsort dient.

Oder ganz einfach hier Urlaub machen und abends gemütlich zusammensitzen und über die interessanten Themen sprechen.

Wer in seiner Umgebung ein Treffen organisieren möchte kann sich auch gerne an mich wenden.

 

Voraussetzung für mein Kommen: Mindestens 7 Teilnehmer sowie Übernahme der Fahrt-und Übernachtungskosten.